Friedrichsdorf – Wohnstadt am Nordrand des Frankfurter Einzugsgebiets
Friedrichsdorf liegt rund 20 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main und gehört zum Hochtaunuskreis. Mit etwa 26.000 Einwohnern, verteilt auf die Stadtteile Friedrichsdorf, Köppern, Seulberg und Burgholzhausen, ist die Stadt überwiegend von Wohnbebauung geprägt. Rund 13.000 Haushalte bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 96 Quadratmetern zeigen: Hier dominieren Einfamilienhäuser und größere Wohneinheiten für Familien. Nur 47 Prozent der Haushalte bestehen aus ein bis zwei Personen – deutlich weniger als in städtischen Ballungsräumen.
Historisch ist Friedrichsdorf als Standort der Zwieback-Produktion bekannt, heute ist die Stadt vor allem ein ruhiger Wohnort mit gewachsenen Siedlungsstrukturen. Die Bausubstanz reicht von den Siedlungshäusern der Nachkriegszeit in Seulberg und Köppern über die Reihenhäuser der 1970er und 1980er Jahre bis hin zu modernen Einfamilienhäusern in neueren Baugebieten. Daneben existiert ein kleineres Industriegebiet mit Gewerbeimmobilien. In den äußeren Bereichen, insbesondere Richtung Burgholzhausen, finden sich vereinzelt Gebäude mit eigenem Brunnenanschluss.
Für die Leckortung bedeutet diese Mischung: In den älteren Siedlungsbereichen treffen wir häufig auf korrodierte Wasserleitungen, veraltete Dichtungen und sanierungsbedürftige Grundleitungen. Bei neueren Häusern sind es eher Probleme mit Fußbodenheizungskreisläufen oder undichte Anschlüsse. Obwohl Friedrichsdorf am nördlichen Rand unseres Servicegebiets liegt, fahren wir die Stadt regelmäßig an – über die A5 und B455 erreichen wir alle Stadtteile zuverlässig und selbstverständlich ohne Aufpreis.