Bad Vilbel ist eine wachsende Stadt nördlich von Frankfurt am Main, bekannt für ihren Kurpark, die Mineralquellen und eine hohe Lebensqualität. Rund 36.000 Menschen leben hier in etwa 18.000 Haushalten – Tendenz steigend. Die Mischung aus etablierten Altbauquartieren und modernen Neubaugebieten macht Bad Vilbel zu einer lebendigen Wohnstadt, die besondere Anforderungen an die Gebäudesubstanz stellt. Ob Einfamilienhaus in Dortelweil, Mehrfamilienhaus in der Innenstadt oder Neubau am Stadtrand: Wasserschäden können überall auftreten, und gerade hier gibt es einige typische Risikofaktoren.
In den neueren Wohngebieten, die in den letzten Jahren rund um Bad Vilbel entstanden sind, kommen Schäden häufig durch Setzungen des Baukörpers zustande. Wenn sich ein Neubau in den ersten Jahren setzt, entstehen Spannungen in den Leitungssystemen – besonders in Fußbodenheizungen. Haarrisse im Heizkreislauf bleiben oft lange unbemerkt, bis der Druckverlust spürbar wird. In den älteren Wohnvierteln wiederum finden sich noch Kupfer- und teilweise Bleileitungen, die nach Jahrzehnten der Nutzung korrodieren und undicht werden können. Wasserflecken an Decke oder Wand sind hier häufig ein erstes Alarmsignal.
Ein weiterer Faktor ist die Lage vieler Häuser in der Nähe der Nidda. In diesen Gebieten ist die Bodenfeuchtigkeit naturgemäß höher, was die Kellerabdichtung stärker beansprucht. Feuchte Kellerwände oder muffiger Geruch im Untergeschoss können auf ein schleichendes Problem hinweisen – ob durch eine defekte Grundleitung oder mangelnde Außenabdichtung. In all diesen Fällen gilt: Je schneller die Ursache gefunden wird, desto geringer fallen die Folgeschäden und Sanierungskosten aus. Als Ihr Leckortung-Experte aus Frankfurt sind wir in der Regel innerhalb von 20 bis 40 Minuten in Bad Vilbel vor Ort.