Langen – wachsende Stadt mit vielfältigem Gebäudebestand
Langen liegt rund 14 Kilometer südlich von Frankfurt am Main und zählt mit seinen knapp 39.000 Einwohnern zu den wachsenden Mittelstädten im Rhein-Main-Gebiet. In etwa 19.000 Haushalten leben die Langener auf durchschnittlich 82 Quadratmetern – rund 60 Prozent davon sind Ein- und Zwei-Personen-Haushalte. Das bedeutet: Viele kompakte Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, in denen Wasserleitungen, Bäder und Küchen auf engem Raum konzentriert sind. Ein verstecktes Leck kann hier schnell mehrere Parteien betreffen.
Der Gebäudebestand in Langen ist besonders vielfältig. In der historischen Innenstadt und rund um den Lutherplatz finden sich sanierte Altbauten neben Geschosswohnungsbauten aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Gerade in diesen Nachkriegsbauten sind korrodierte Stahl- und Kupferleitungen, veraltete Muffen und poröse Abflussrohre ein wiederkehrendes Problem. Gleichzeitig entstehen in Quartieren wie dem Liebigstraße-Viertel und im Bereich Neurott neue Wohnanlagen – hier können Setzungsrisse, fehlerhafte Anschlüsse oder Baumängel in der Installationsphase zu frühen Leckagen führen.
Das Bevölkerungswachstum Langens bringt beides mit sich: Neubauaktivität mit ihren typischen Anfangsproblemen und gleichzeitig eine alternde Bestandsinfrastruktur, die stärker beansprucht wird. Hinzu kommen ältere Kellergeschosse ohne zeitgemäße Abdichtung, in denen Feuchtigkeit immer wieder zum Thema wird. Ob im Geschosswohnungsbau an der Bahnstraße, in einem Einfamilienhaus in Oberlinden oder in einem Gewerbeobjekt nahe dem S-Bahn-Korridor – wir kennen die typischen Schadensbilder der Region und sind von Frankfurt aus in rund 20 Minuten bei Ihnen.