Warum Wasserschäden in Heusenstamm oft spät entdeckt werden
Heusenstamm ist eine ruhige, familienfreundliche Kleinstadt südöstlich von Frankfurt am Main. Rund 19.000 Einwohner leben hier in etwa 9.000 Haushalten – viele davon in Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften, die in den 1970er- und 1980er-Jahren errichtet wurden. Mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 95 Quadratmetern sind die Häuser großzügig geschnitten, häufig unterkellert und mit eigenen Gärten versehen. In solchen Gebäuden verlaufen Wasserleitungen über mehrere Etagen, durch Kellerwände und unter Estrichböden – oft verborgen und schwer einsehbar. Ein schleichendes Leck bleibt hier mitunter monatelang unbemerkt, bis Feuchtigkeit, Schimmel oder ein unerklärlich hoher Wasserverbrauch den Schaden verraten.
Anders als in dicht besiedelten Großstädten dominieren in Heusenstamm private Wohnhäuser. Nur 48 Prozent der Haushalte bestehen aus ein oder zwei Personen – das bedeutet: Viele Familien mit Kindern, mehr Badezimmer, höhere Wassernutzung und eine intensivere Beanspruchung der Hausleitungen. Gleichzeitig sind die historischen Bereiche rund um das Schloss Heusenstamm geprägt von älteren Gebäuden, deren Rohrsysteme und Kellerabdichtungen den heutigen Standards nicht mehr entsprechen. Kupferrohre mit Lochfraß, verzinkte Steigleitungen mit Korrosion und veraltete Muffen unter dem Badezimmerestrich sind typische Schadensmuster, die wir in Heusenstamm regelmäßig antreffen.
Unser Firmensitz in Frankfurt am Main liegt nur rund 11 Kilometer von Heusenstamm entfernt. Über die B3 oder die A661 erreichen wir Sie in der Regel innerhalb von 20 Minuten – auch kurzfristig bei akuten Schäden. Wir kennen die typische Bausubstanz der Region, arbeiten zerstörungsarm mit modernsten Ortungsverfahren und erstellen Ihnen auf Wunsch eine vollständige Dokumentation für die Schadensabwicklung mit Ihrer Versicherung.